Mountainbiker Simon Gegenheimer fährt beim Weltcupstart auf Platz fünf

Es war kein einfaches Rennen, denn der Stadtkurs durch die engen Gassen von Volterra (Italien) wurde durch starken Regen am Vormittag zu einer Rutschpartie. Mehrere künstliche Sprünge und Steilkurven erschwerten den Mountainbike-Profis zudem das Leben. Simon Gegenheimer ist als zweifacher Weltcupsieger ein routinierter Sprinter und wusste, was zu beachten war. ?Ich bin nicht 100 Prozent auf Risiko gegangen. Die Kurven waren mega glatt und das war das erste Rennen des Weltcups. Die Saison ist lang und ich wollte unbedingt ein solides Rennen zum Auftakt hinlegen?, so der amtierende deutsche Meister. Gegenheimer fuhr im Zeitlauf mit Position sieben genau solch ein solides Rennen. Es war eine gute, aber nicht superschnelle Runde des antrittstarken Allrounders. Damit war sein Startplatz für die nachfolgenden Heats festgelegt, so dass Gegenheimer durch die Gassen der italienischen Kleinstadt mehr in der Rolle des Jägers war und die Podiumsplatzierungen vor sich hatte.

Er fuhr stark und positionierte sich Runde für Runde klug in den Kurven. Damit machte er häufig Positionen gut und sparte zudem Kräfte für die entscheidende Schlussphase des Rennens. Am Ende wurde er mit Platz fünf belohnt.

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